Hotelpreise weltweit sinken
Die Hotelpreise sind in Großbritannien im
Vergleich zum Vorjahr um 24 Prozent auf durchschnittliche 116 Euro pro Zimmer
und Nacht gesunken. Ähnlich stark war der Rückgang in Norwegen und Irland. Hier
gingen die Hotelpreise um 18 Prozent beziehungsweise 17 Prozent zurück. Die
Schweiz ist das einzige Land Europas, in dem die Übernachtungskosten um sieben
Prozent gestiegen sind. Mit 144 Euro pro Zimmer und Nacht sicherten sich die
Eidgenossen während des Untersuchungszeitraums den Rang eins als teuerstes
Reiseziel Europas und überholten dabei Norwegen.
Moskau war auch
im vergangenen Jahr die teuerste Destination weltweit. Aber auch im Mittleren
Osten war das Preisniveau zwischen Oktober und Dezember 2008 vergleichsweise
hoch, wie in Abu Dhabi, Dubai oder Kairo. Die Destinationen zogen vor allem
europäische Reisende an, die dem kalt-grauen Winter entfliehen wollten. Durchschnittlich kostete ein Zimmer in Moskau pro Nacht 231
Euro. Den zweiten Platz belegte Abu Dhabi mit 224 Euro und dem gleichzeitig
höchsten Preisanstieg von 24 Prozent, gefolgt von Dubai mit 202 Euro
(Preisrückgang von fünf Prozent).
...nur in der Schweiz nicht!
Natürlich kann die Schweiz sich grade jetzt zur Winterzeit erlauben die Hotelpreise anzuheben. Dort gibt es die schönsten Skigebiete und es wird sich keiner durch die
höheren Übernachtungskosten mit 144 Euro pro Zimmer und Nacht abschrecken lassen trotzdem zu buchen, aber richtig finde ich soetwas nicht.